Anwesenheitserfassung in der Hochschule
digital, flexibel und skalierbar
Die digitale Anwesenheitserfassung in der Hochschule, Universität und Schule stellt besondere Anforderungen an Struktur, Nachvollziehbarkeit und Skalierbarkeit. LiteLog ermöglicht eine einheitliche Lösung für Klassenräume, Hörsäle, Sporthallen und Außenanlagen und ersetzt manuelle Listen sowie fehleranfällige Excel-Dateien durch ein zentrales, prüffähiges System.
Warum Anwesenheitserfassung in der Hochschule komplex ist
In Bildungseinrichtungen treffen sehr unterschiedliche Raumkonzepte und Teilnehmerstrukturen aufeinander. Kleine Klassenräume mit zwanzig Personen stehen großen Hörsälen mit mehreren hundert Studierenden gegenüber. Hinzu kommen Sporthallen, Außenplätze und projektbasierte Formate mit variabler Gruppengröße.
Die klassische Anwesenheitserfassung wird diesen Anforderungen kaum gerecht. Papierlisten werden herumgereicht, Unterschriften sind nicht eindeutig zuzuordnen und im Anschluss müssen Daten manuell übertragen werden. In der Verwaltung werden Quoten berechnet, Mindestanwesenheiten geprüft und Unterlagen für Prüfungen oder Förderprogramme zusammengestellt.
Genau hier setzt LiteLog an und schafft eine digitale, strukturierte und rechtssichere Grundlage für die Anwesenheitserfassung in der Hochschule und darüber hinaus.
Eine Plattform für Klassenraum, Hörsaal und Sportplatz
Flexible Check-in-Methoden
LiteLog bildet die gesamte Bandbreite moderner Bildungseinrichtungen ab. Für kleinere Klassenräume eignet sich ein QR-basierter Check-in, während in großen Hörsälen NFC- oder Terminal-Lösungen eingesetzt werden können.
Ortsunabhängige Erfassung
In Sporthallen oder Außenbereichen ermöglichen mobile Check-ins eine flexible und ortsunabhängige Erfassung der Anwesenheit. Die jeweilige Methode wird pro Kurs definiert und ist jederzeit anpassbar.
Strukturierte Veranstaltungslogik
Veranstaltungen werden einmalig angelegt und stehen automatisch wiederkehrend zur Verfügung. Studierende checken sich selbst ein und erhalten unmittelbar eine Bestätigung. Jeder Eintrag wird mit einem Zeitstempel versehen und eindeutig einer Veranstaltung zugeordnet.
Von der Kursanlage bis zur Auswertung
Durch die zentrale Strukturierung reduziert LiteLog den Verwaltungsaufwand erheblich. Mindestanwesenheiten werden automatisch berechnet und können optional mit einem Mindest-Check-in kombiniert werden. Bei Unterschreitung wird die zuständige Stelle unmittelbar informiert, sodass schnell auf Unterbesetzungen oder Ausfälle reagiert werden kann.
Gleichzeitig entstehen aus der digitalen Anwesenheitserfassung belastbare Datengrundlagen für Abrechnungen, Statistiken und Qualitätsanalysen. Hochschulen und Universitäten erhalten Transparenz darüber, welche Kurse besonders stark frequentiert sind und wie sich Teilnahmequoten entwickeln. Das schafft Planungssicherheit für Budget, Ressourcen und Raumkapazitäten.
Die Anwesenheitsdaten sind jederzeit exportierbar und eignen sich für prüfungsrelevante Nachweise sowie förderrechtliche Dokumentationen. Damit wird die Anwesenheitserfassung in der Hochschule nicht nur digital, sondern strategisch nutzbar.
Entwickelt für Bildungseinrichtungen jeder Größe
Eine Plattform für strukturierte, prüffähige und skalierbare Anwesenheitserfassung – unabhängig von Organisationsform oder Raumgröße.
Schulen
Für Einrichtungen mit Anwesenheitspflicht entsteht eine strukturierte und nachvollziehbare Dokumentation aller Teilnahmezeiten.
Hochschulen
Prüfungsrelevante Veranstaltungen werden rechtssicher dokumentiert und Mindestanwesenheiten automatisch überprüft.
Universitäten & Bildungsträger
Große Hörsäle, dezentrale Fakultäten oder Fördermaßnahmen profitieren von einer einheitlichen, exportierbaren Teilnahme-Dokumentation.
Unabhängig von Raumgröße oder Organisationsform entsteht eine einheitliche Plattform für digitale Anwesenheit, die Studierenden Transparenz bietet und der Verwaltung Sicherheit gibt.
Digitale Anwesenheitserfassung für Ihre Hochschule
Mit LiteLog wird die Anwesenheitserfassung in der Hochschule strukturiert, nachvollziehbar und skalierbar. Von der ersten Kursanlage bis zur statistischen Auswertung entsteht ein durchgängiger, digitaler Prozess ohne Medienbrüche.
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