In der Realität funktionieren Prozesse nicht nur im Büro mit perfektem WLAN.
LiteLog ist deshalb so aufgebaut, dass der Betrieb weiterläuft, selbst wenn Internetverbindungen instabil oder zeitweise nicht verfügbar sind.
Die Kombination aus zentraler Cloud-Architektur und integriertem Offline-Modus sorgt dafür, dass Einsätze, Dokumentationen und Nachweise jederzeit zuverlässig erfasst werden – ohne Datenverlust und ohne operative Ausfälle.
Warum klassische Cloud-Lösungen in der Praxis scheitern
Viele Cloud-Systeme setzen voraus, dass Endgeräte dauerhaft online sind.
In der Praxis führt das zu Problemen:
- Funklöcher auf Baustellen oder Industriearealen
- instabile Mobilfunkverbindungen im Außendienst
- abgeschirmte Gebäude, Keller oder Tiefgaragen
- Ausfälle durch Wartungsarbeiten oder Netzstörungen
Wenn Software in diesen Situationen nicht funktioniert, entstehen Lücken in der Dokumentation, Nachweise fehlen oder Prozesse kommen zum Stillstand.
Die Cloud-Architektur von LiteLog
LiteLog setzt auf ein zentrales Cloud-Backend, das alle Daten, Regeln und Auswertungen bündelt.
Dieses Backend ist die führende Instanz für:
- Datenhaltung und Historie
- Benutzer- und Rechteverwaltung
- Auswertungen, Exporte und Nachweise
Endgeräte greifen über klar definierte Zugriffskanäle auf dieses Backend zu. Dadurch bleibt das System skalierbar, wartbar und unabhängig von einzelnen Geräten.
Mehrere Zugriffskanäle – ein System
LiteLog ist kein Ein-Kanal-System. Je nach Einsatzszenario stehen unterschiedliche Zugriffsmöglichkeiten zur Verfügung:
- Web-Zugang für Verwaltung, Steuerung und Auswertung
- Mobile Apps für den operativen Einsatz vor Ort
- Stationäre Terminals für feste Standorte ohne private Endgeräte
Alle Kanäle arbeiten mit derselben Datenbasis und denselben Regeln.
Fällt ein Kanal aus, bleibt das System über andere Wege nutzbar.
Offline-Modus: Arbeiten ohne Internet
Der Offline-Modus ist kein Zusatzfeature, sondern ein zentrales Architekturprinzip.
Wenn keine Verbindung verfügbar ist, speichern mobile Apps und Terminals alle relevanten Ereignisse lokal. Dazu gehören unter anderem:
- Zeit- und Statusmeldungen
- Identifikationen und Kontrollpunkte
- Ereignisse und Protokolle
Die Bedienung bleibt unverändert – Anwender merken nicht, ob sie gerade online oder offline arbeiten.
Automatische Synchronisation – ohne manuellen Aufwand
Sobald wieder eine Internetverbindung besteht, synchronisiert LiteLog alle lokal gespeicherten Daten automatisch mit dem Cloud-Backend.
Dabei gilt:
- keine doppelte Dateneingabe
- keine manuelle Nacharbeit
- keine Unsicherheit über fehlende Einträge
Das Backend prüft und ordnet alle Ereignisse korrekt ein. So bleibt die Datenbasis vollständig und nachvollziehbar.
Weniger Risiko, mehr Betriebssicherheit
Durch diese Architektur reduziert LiteLog typische Risiken im Tagesgeschäft deutlich:
- keine Datenverluste bei Netzproblemen
- keine Abhängigkeit von einzelnen Geräten
- stabile Prozesse auch bei wechselnder Konnektivität
- vollständige Dokumentation für Nachweise und Prüfungen
Gerade in sicherheitskritischen, mobilen oder dezentralen Einsatzszenarien ist das ein entscheidender Vorteil.
Für alle LiteLog-Module
Cloud-Architektur und Offline-Modus bilden die technische Grundlage für alle LiteLog-Module, darunter:
- Wächterkontrollsystem
- digitales Wachbuch
- Anwesenheitserfassung
- Zeiterfassung
- Rundgänge und Kontrollpunkte
Unabhängig vom Modul gilt immer dasselbe Prinzip: zuverlässig erfassen, sicher speichern, automatisch synchronisieren.
Fazit
LiteLog verbindet die Vorteile moderner Cloud-Software mit der Sicherheit eines offlinefähigen Systems.
So bleiben Ihre Prozesse stabil, Ihre Daten vollständig und Ihr Betrieb handlungsfähig – selbst dann, wenn die Verbindung abbricht.
Genau dafür wurde diese Architektur entwickelt.
