LiteLog Funktion

Alarmierung bei Abweichungen

Nachtschicht nicht angetreten, Rundgang ausgelassen, Check-in bleibt aus? LiteLog wartet nicht auf die Monatsauswertung, sondern alarmiert sofort — per Push, E-Mail, SMS oder Anruf, auf Wunsch als mehrstufige Eskalationskette.

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Alarmierung bei AbweichungenAlarmierung bei Abweichungen

Was die Alarmierung umfasst

Ein Ziel: Abweichungen in dem Moment erkennen, in dem sie entstehen – nicht erst in der Monatsauswertung.

Soll-Ist-Abgleich

LiteLog vergleicht laufend, was geplant war und was tatsächlich passiert.

Sofort alarmiert

Alarm in dem Moment, in dem die Abweichung entsteht – nicht am Monatsende.

Vier Kanäle + In-App

Push, E-Mail, SMS oder automatischer Anruf – je Stufe frei wählbar.

Lückenlos protokolliert

Jede Stufe mit Empfänger, Kanal und Zustellergebnis dokumentiert.

Auslöser: Was einen Alarm startet

Über 30 Auslöser decken die Kernprozesse ab – Sie kombinieren sie in den Automatik-Regeln frei mit Bedingungen und Aktionen.

  • Verpasste Rundgänge & Kontrollpunkte: Bleibt ein Rundgang oder ein einzelner Kontrollpunkt aus, feuert die Regel – eine Standardregel mit E-Mail ist vorangelegt.
  • Fehlende Check-ins & Check-outs: Meldet sich niemand zur geplanten Schicht in der Zeiterfassung an oder ab, startet der Alarm nach Ablauf des Anmeldefensters.
  • Meldungen & Formulare: Eine neue Meldung, ein erkannter Mangel oder ein Formular unter dem Punkte-Schwellwert löst die Regel aus – auf Wunsch abhängig vom Schweregrad der KI-Kategorisierung.
  • Aufgaben, Lebendmeldung & mehr: Überfällige Aufgaben, überfällige Lebendmeldungen, SOS-Status, Materialbestand unter Mindestmenge oder ein verletztes Service-Level.
Einsatzleiterin sieht am Laptop Alarm-Karten zu Objekt, Standort und Zeitfenster – Abweichungen werden sofort sichtbar

Eskalationsketten: Stufe für Stufe, bis reagiert wird

Ein Alarm, der untergeht, ist keiner. Deshalb eskaliert LiteLog in Stufen mit Wartezeiten – und stoppt automatisch, sobald der Fall erledigt ist.

  • Stufen mit Wartezeit: erst Push an den Mitarbeiter, nach zehn Minuten SMS an den Objektleiter, danach Anruf an die Leitstelle – die Abstände legen Sie selbst fest.
  • Stoppt automatisch: Vor jeder Stufe prüft LiteLog den Live-Stand. Ist der Fall gelöst oder übernommen, endet die Kette – niemand wird unnötig geweckt.
  • Anbieten & Annehmen: Eine Stufe kann den Fall einem Personenkreis anbieten – wer zuerst annimmt, übernimmt. Reagiert niemand, eskaliert die Kette weiter.
  • Ohne Programmierung: Sie bauen die Kette im grafischen Workflow-Editor – mit Testlauf vor dem Speichern.
Sicherheitsmitarbeiter erhält die Alarm-Eskalation auf dem Smartphone – nach Push und SMS folgt der automatische Anruf

Kanäle, Empfänger & lückenloses Protokoll

Wen ein Alarm erreicht und auf welchem Weg, bestimmen Sie je Regel – und jede Stufe bleibt nachvollziehbar.

  • Fünf Wege: Push, E-Mail, SMS, automatischer Anruf und In-App-Hinweis – je Stufe frei kombinierbar.
  • Empfänger aus dem Kontext: Rollen, Objekt-Zugewiesene, Alarmkontakte des Objekts, die heutige Schicht-Besetzung oder die Person aus dem Ereignis.
  • Eigene Vorlagen: Benachrichtigungstexte mit Platzhaltern – mehrere Vorlagen pro Auslöser, mit Standard-Vorlage.
  • Alles dokumentiert: Jede Stufe wird mit Empfänger, Kanal und Zustellergebnis protokolliert – bei Audits und Kundenrückfragen belegen Sie, dass reagiert wurde.
Objektleiterin prüft am Laptop das Alarm-Protokoll mit grünen Häkchen je Eskalationsstufe

Beispiel: die No-Show-Kette

06:00 Uhr, Schichtbeginn – keine Anmeldung am Objekt. Der Auslöser „fehlender Check-in“ startet die Kette, und jeder Schritt wird protokolliert:

06:00 – keine Anmeldung
Auslöser: fehlender Check-in
Push an den Mitarbeiter
sofort
SMS an den Objektleiter
nach 10 Minuten
Springer-Aufgabe angeboten
wer zuerst annimmt, übernimmt
Objekt besetzt, alles protokolliert

FAQ

Häufige Fragen zur Alarmierung (FAQ)

Bei allem, was geplant war und ausbleibt: verpasste Rundgänge und Kontrollpunkte, fehlende Check-ins und Check-outs, überfällige Aufgaben, überfällige Lebendmeldungen, Materialbestand unter Mindestmenge oder verletzte Service-Level. Auch neue Ereignisse lösen Regeln aus – etwa eine erstellte oder von der KI klassifizierte Meldung, ein eingereichtes Formular oder ein erkannter Mangel. Insgesamt stehen über 30 Auslöser bereit.

Push-Benachrichtigung, E-Mail, SMS, automatischer Anruf und In-App-Hinweis. Die Kanäle wählen Sie je Regel und je Eskalationsstufe – etwa erst ein leiser Hinweis per Push, später der Anruf auf das Diensthandy.

Eine Abfolge von Alarmstufen mit Wartezeiten: erst der Mitarbeiter per Push, nach zehn Minuten der Objektleiter per SMS, danach die Leitstelle per Anruf. Vor jeder Stufe prüft LiteLog den aktuellen Stand – ist der Fall gelöst oder übernommen, endet die Kette automatisch.

Das legen Sie je Regel fest: einzelne Rollen, die dem Objekt zugewiesenen Personen, die Alarmkontakte des Objekts, die heutige Schicht-Besetzung oder die Person aus dem auslösenden Ereignis selbst.

Ja. Jede Eskalationsstufe wird mit Empfänger, Kanal und Zustellergebnis dokumentiert. Bei Kundenrückfragen oder Audits belegen Sie damit lückenlos, dass auf jede Abweichung reagiert wurde.

Nein. Sie bauen die Regeln im grafischen Workflow-Editor aus Auslöser, Bedingungen und Aktionen zusammen – ohne Programmierung. Ein Testlauf simuliert die Regel vor dem Speichern mit Beispieldaten, und auf Wunsch erstellt die KI die Regel aus einer einfachen Beschreibung.

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