LiteLog Funktion

Material & Ausstattung

Das leere Regal fällt zuerst Ihrem Kunden auf. Mit LiteLog melden sich Ihre Objekte, bevor es so weit ist: belegbarer Bestand, Alarm beim Mindestbestand, Nachschub mit Freigabe. Und jede Ausgabe ist mit Unterschrift quittiert.

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Material & AusstattungMaterial & Ausstattung

Wie führen Gebäudedienstleister Verbrauchsmaterial am Objekt, ohne eine Lagerverwaltung zu betreiben?

Reinigungsmittel, Handschuhe, Leuchtmittel: An jedem Objekt liegt Material, und niemand weiß verlässlich, wie viel. LiteLog führt den Bestand je Objekt — nicht als gepflegte Zahl, sondern als Journal: Jede Auffüllung, Entnahme und Korrektur ist eine Buchung, der Bestand ist die Summe ab der jüngsten Zählung.

  • Bestand wird errechnet, nicht gepflegt: Jede Bewegung ist eine Buchung im Journal — jede Zahl lässt sich bis zur Buchung zurückverfolgen.
  • Artikelstamm einmal, Bestände je Objekt: Bezeichnung, Einheit, Kategorie und Einkaufspreis pflegen Sie zentral; geführt wird der Bestand am einzelnen Objekt.
  • Optional je Objekt: Sie schalten das Modul nur dort ein, wo es gebraucht wird — bei Reinigungs- und Hausmeister-Objekten ist es bei der Anlage voreingeschaltet.
  • Kein Bestellwesen: Keine Lieferanten, keine Bestellungen, kein Mehrlager — LiteLog führt Bestand und Nachweis, nicht den Einkauf.

Ampel-Status und Mindestbestand: Nachschub, bevor etwas fehlt

Dass das Reinigungsmittel leer ist, merkt sonst die Frühschicht — LiteLog merkt es vorher. Je Artikel und Objekt hinterlegen Sie Mindestbestand und Zielmenge; der Ampel-Status macht die Lage auf einen Blick sichtbar, und beim Unterschreiten der Schwelle wird automatisch benachrichtigt.

  • Ampel je Artikel: Genug, Knapp, Leer — und „Zählung nötig", wenn der rechnerische Bestand negativ wird.
  • Alarm einmal je Unterschreitung: Fällt der Bestand unter den Mindestbestand, benachrichtigt LiteLog automatisch — ohne Dauerfeuer bei jedem weiteren Abgang.
  • Auch als Workflow-Auslöser: „Material unter Mindestbestand" steht in der Automatisierung bereit — für eigene Empfänger und Eskalationen.
  • Zielmenge fürs Auffüllen: Anforderungen schlagen die Differenz aus Zielmenge und Bestand vor.

Verbrauch dort erfassen, wo er entsteht: beim Aufgabenabschluss

Eine Bestandsführung scheitert selten am Portal — sie scheitert daran, dass vor Ort niemand Zeit für Formulare hat. Deshalb hängt die Erfassung am Arbeitsschritt, den es ohnehin gibt: dem Abschluss der Aufgabe in der LiteLog-App.

  • Vorbelegt statt getippt: Das erwartete Material der Aufgabe füllt den Materialschritt vor — ein Tipp bestätigt, nur Abweichungen werden geändert.
  • Offline-fähig: Auch im Keller ohne Empfang wird gebucht; synchronisiert wird automatisch, sobald wieder Verbindung besteht.
  • Sauberes Journal nebenbei: Jeder bestätigte Abschluss wird zur Buchung — der Verbrauchsnachweis entsteht im Tagesgeschäft.

Ausstattung an Personen: Ausgabe mit Unterschrift und Beleg

Dienstkleidung, Schlüssel, Funkgeräte: Was an Personen ausgegeben wird, braucht einen anderen Nachweis als Verbrauchsmaterial. LiteLog führt je Person ein Ausstattungskonto — mit Unterschrift bei der Ausgabe und einem Beleg, der im Zweifel die Diskussion beendet.

  • Drei Artikel-Arten: Verbrauchsmaterial, Ausstattung nach Menge (etwa Dienstkleidung) und Einzelstücke mit Seriennummer — Funkgeräte, Maschinen, Schlüssel.
  • Ausgabe mit Unterschrift: Die Person quittiert am Bildschirm, der Ausgabe-Beleg entsteht als PDF.
  • Exemplare eindeutig: Seriennummer, NFC-Chip oder QR-Etikett je Einzelstück; Status Verfügbar, Ausgegeben, Verloren, Ausgemustert.
  • Rücknahme, Verlust, Übergabe: Auch die Schichtübergabe von Person zu Person wird gebucht — im Portal oder per Geräte-Scan in der App, offline-fähig.

Anforderungen mit Freigabe: Nachschub auf geordnetem Weg

„Bring beim nächsten Mal Müllbeutel mit" — per Zuruf geht so etwas verloren. In LiteLog ist die Materialanforderung ein Vorgang mit Status: angefordert, freigegeben oder abgelehnt, erfüllt. Jeder Beteiligte sieht, woran er ist.

  • Drei Wege, ein Verfahren: Mitarbeitende fordern in der App an (auch offline), der Innendienst am Objekt, Ihr Auftraggeber über das Kundenportal-Modul Material — als eigener Baustein freischaltbar.
  • Freigabe durch Leitungsrollen: Freigeben, ablehnen (auf Wunsch mit Begründung) oder erfüllen — Erfüllen bucht die Nachfüllung direkt ins Journal.
  • Status statt Zuruf: Anforderer verfolgen den Stand selbst und ziehen offene Anforderungen zurück.
  • Automatisch informiert: Auslöser für eingegangene und entschiedene Anforderungen stehen in der Workflow-Automatisierung bereit.

Verbrauchsnachweis und Weiterberechnung

Am Ende zählt, was Sie belegen können: gegenüber dem Auftraggeber, der Buchhaltung und der eigenen Kalkulation. Der Bericht Materialverbrauch liefert Zugänge, Abgänge und Kosten je Objekt und Zeitraum — und über LiteBill wird aus dem Verbrauch ein Rechnungsentwurf.

  • Bericht Materialverbrauch: Zugänge, Abgänge, Kosten und letzte Zählung je Objekt und Zeitraum — als CSV oder PDF, auf Wunsch automatisch per Versandplan zugestellt.
  • Preise festgeschrieben: Jede Buchung trägt den Preis zum Buchungszeitpunkt — spätere Preisänderungen verfälschen keine alte Auswertung.
  • Weiterberechnung über LiteBill: Verknüpfte Artikel aggregiert LiteLog je Kunde und Zeitraum zu einem Rechnungsentwurf mit Positionen zum Verkaufspreis.

Bestand, Ausgabe und Anforderungen — die häufigsten Fragen zum Material-Modul

Häufige Fragen zu Material & Ausstattung (FAQ)

Ein optionales Modul, das Verbrauchsmaterial und Ausstattung je Objekt führt. Der Bestand entsteht aus Buchungen im Journal und der jüngsten Zählung — jede Zahl ist damit belegbar. Dazu kommen ein Ampel-Status je Artikel, der Mindestbestand-Alarm, die Ausgabe an Personen mit Unterschrift, Materialanforderungen mit Freigabe und der Verbrauchsnachweis als Bericht.

Der Bestand wird nicht als Zahl gepflegt, sondern errechnet: Jede Auffüllung, Entnahme und Korrektur ist eine Buchung im Journal, der Bestand ist die Summe ab der jüngsten Zählung. Läuft etwas auseinander, zeigt der Status „Zählung nötig" es an — dann wird einmal gezählt, und die Kette stimmt wieder.

Je Artikel und Objekt hinterlegen Sie einen Mindestbestand. Ein Ampel-Status zeigt jederzeit Genug, Knapp oder Leer; unterschreitet der Bestand die Schwelle, benachrichtigt LiteLog automatisch — einmal je Unterschreitung, nicht als Dauerfeuer. Der Auslöser steht auch in der Workflow-Automatisierung bereit, etwa für eigene Empfänger oder Eskalationen.

Ja. Mitarbeitende fordern in der LiteLog-App an — auch offline —, der Innendienst direkt am Objekt, und Ihr Auftraggeber über das Kundenportal-Modul Material, das Sie als eigenen Baustein freischalten. Über die Freigabe entscheiden Leitungsrollen: freigeben, ablehnen oder erfüllen. Erfüllen bucht die Nachfüllung direkt ins Journal, und Anforderer verfolgen den Stand selbst.

Nein, bewusst nicht. Es gibt keine Lieferanten, keine Bestellungen und kein Mehrlager in LiteLog. Das Modul führt Bestand und Nachweis und sagt Ihnen geordnet, was am Objekt gebraucht wird — bestellt wird weiterhin auf Ihrem gewohnten Weg.

Ja. Sie verknüpfen Material-Artikel mit Ihren LiteBill-Artikeln; LiteLog aggregiert dann den Verbrauch eines Zeitraums über die Objekte des Kunden und erstellt daraus einen Rechnungsentwurf mit Positionen zum Verkaufspreis. Voraussetzung ist das Rechnungs-Paket LiteBill.

Nein. Material ist ein Opt-in-Modul und wird je Objekt eingeschaltet. Bei Reinigungs- und Hausmeister-Objekten ist es bei der Anlage voreingeschaltet, überall sonst bleibt alles unverändert, bis Sie es aktivieren.

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