Anwesenheit mittels Messenger
Mitarbeitende, die keine App installieren möchten, erfassen ihre Anwesenheit direkt in WhatsApp und Telegram. Der KI-Assistent Hannah übernimmt An- und Abmelden per Standort, Meldungen per Sprachnotiz oder Foto, Objektfragen und Export-PDFs – in vielen Sprachen.


Keine App installieren? Der LiteLog-Bot läuft in Telegram & WhatsApp
Nicht jede oder jeder möchte eine zusätzliche App installieren. Mit dem LiteLog-Bot ist das kein Problem: Er läuft direkt in Telegram und WhatsApp. Die Mitarbeitenden scannen einmal einen QR-Code aus ihrem Mitarbeiter-Profil – danach melden sie sich im gewohnten Chat zur Schicht an und ab. Ohne Installation, ohne neues Konto, ohne Schulung. Der Telegram-Bot ist in allen Paketen inklusive, der WhatsApp-Kanal als Add-on buchbar.

Für Außendienst und Teams ohne Diensthandy
Gerade im Außendienst scheitert klassische Zeiterfassung oft am selben Punkt: Mitarbeitende sollen oder wollen keine Firmen-App auf dem privaten Handy installieren – häufig aus Sorge, überwacht zu werden. Der Messenger-Weg löst genau das: Telegram oder WhatsApp sind ohnehin auf dem Telefon, es kommt nichts Neues dazu, und Diensthandys müssen nicht angeschafft werden. Der Standort wird ausschließlich in dem Moment übertragen, in dem Mitarbeitende ihn aktiv zum An- oder Abmelden senden – es gibt kein Dauer-Tracking und kein Bewegungsprofil. Soll am Einsatzort gar kein Handy im Spiel sein, ist das stationäre Terminal die passende Ergänzung.
- ✓Keine Firmen-App auf dem Privathandy nötig
- ✓Keine Diensthandys, keine zusätzliche Hardware am Objekt
- ✓Standort nur bei aktiver An- oder Abmeldung – kein Dauer-Tracking

Drei Wege zum An- und Abmelden – plus Rundgang-Scans
Der LiteLog-Bot ist bewusst einfach: feste, verlässliche Abläufe statt Chat-Experimente. Zum An- und Abmelden genügt eine einzige Aktion – LiteLog erkennt selbst, ob eine Schicht gestartet oder beendet wird:
- ✓Standort senden: LiteLog ordnet die Buchung per Geofence automatisch dem richtigen Objekt zu.
- ✓QR-Foto: Den Anwesenheits-QR am Objekt fotografieren – fertig.
- ✓Kurzbefehl: „Melde mich an" oder „Feierabend" schreiben.

Sprachunabhängig: Standort und QR-Foto kommen ohne Worte aus
Tippen ist unterwegs oft unpraktisch – und in mehrsprachigen Teams in Reinigung, Sicherheit und Hausmeisterdienst ist Sprache selbst die größte Hürde. Deshalb kommen die beiden Hauptwege komplett ohne Text aus: Standort teilen oder QR-Code fotografieren. Beides funktioniert für alle gleich, egal welche Sprache jemand spricht.
- ✓Standort teilen – zwei Fingertipps, kein Text
- ✓QR-Foto – Kamera reicht, keine Eingabe
- ✓Kurzbefehle für alle, die lieber schreiben

Vom Chat zum nachvollziehbaren LiteLog-Datensatz
Was im Chat passiert, bleibt nicht im Chat. Jede An- und Abmeldung und jeder Kontrollpunkt-Scan wird zum Vorgang im passenden LiteLog-Modul – genauso revisionssicher wie eine Eingabe in der App, inklusive Kennzeichnung, ob die Buchung innerhalb oder außerhalb des Objektbereichs erfolgte. So arbeiten App-Nutzer und Chat-Nutzer im selben System, ohne Datenbruch.
- ✓Zeitbuchungen landen in der Anwesenheit – mit Herkunft „Chatbot"
- ✓Kontrollpunkt-Scans landen im Rundgang-Modul
- ✓Geofence-Prüfung kennzeichnet Buchungen außerhalb des Objektbereichs

Volle Kontrolle – und keine KI in der Zeiterfassung
Die Messenger-Zeiterfassung arbeitet ohne künstliche Intelligenz: Standort, QR-Foto und Kurzbefehle werden nach festen Regeln verarbeitet – keine Chat-Inhalte gehen an ein Sprachmodell. Zusätzlich steuerst du in den Einstellungen dreistufig, was der Bot darf: Kanal ein- oder ausschalten, Aktionen erlauben (Zeiterfassung, Rundgang) und einzelne Anmeldearten freigeben (Standort, QR-Foto, Kurzbefehl). Wer zusätzlich den KI-Assistenten Hannah nutzt, steuert dessen Rechte separat.
- ✓Zeiterfassung komplett ohne KI und ohne Sprachmodell
- ✓Kanal pro Firma ein-/ausschaltbar (Telegram und WhatsApp getrennt)
- ✓Aktionen einzeln erlaubbar: Zeiterfassung, Rundgang-Kontrollpunkte

Antworten zu Telegram, WhatsApp und der App-Alternative von LiteLog
Häufige Fragen zur Anwesenheit per Messenger
Ersetzt der Messenger-Bot die LiteLog-App?
Für die Zeiterfassung und Rundgang-Scans ja. Mitarbeitende melden sich per Standort, QR-Foto oder Kurzbefehl an und ab und erfassen Kontrollpunkte – vollständig im gewohnten Chat, ohne App-Installation. Die LiteLog-App bietet darüber hinaus weiterhin den vollen Funktionsumfang – beide nutzen dasselbe LiteLog-System.
Brauchen die Mitarbeitenden eine App oder ein Konto?
Nein. Der LiteLog-Bot läuft in Telegram und WhatsApp, die ohnehin auf fast jedem Smartphone vorhanden sind. Die Mitarbeitenden scannen einmal den Verbinde-QR aus ihrem Mitarbeiter-Profil (oder erhalten den Link per SMS) – danach ist ihr Chat mit ihrem LiteLog-Konto verknüpft und es geht sofort los.
Wie funktioniert die Zeiterfassung im Chat?
Auf drei Wegen: Standort senden (LiteLog ordnet die Buchung per Geofence automatisch dem richtigen Objekt zu), den Anwesenheits-QR am Objekt fotografieren oder einen Kurzbefehl wie „Melde mich an" schreiben. LiteLog erkennt automatisch, ob eine Schicht gestartet oder beendet wird. Die Arbeitszeit erscheint sofort in der Anwesenheit – genauso nachvollziehbar wie ein Scan in der App, inklusive Kennzeichnung von Buchungen außerhalb des Objektbereichs.
Was kostet die Zeiterfassung per Messenger?
Der Telegram-Bot ist in allen LiteLog-Paketen inklusive – ohne Aufpreis und ohne Nachrichtenkosten. Der WhatsApp-Kanal ist als Add-on für 15 € pro Monat und Firma buchbar (jährlich 150 €), da WhatsApp-Nachrichten gebührenpflichtig über die Meta-Plattform laufen.
Funktioniert das auch in mehrsprachigen Teams?
Ja – gerade dort spielt der Bot seine Stärke aus: Die beiden Hauptwege kommen ganz ohne Sprache aus. Standort teilen oder QR-Code fotografieren funktioniert für alle Mitarbeitenden gleich, unabhängig davon, welche Sprache sie sprechen oder schreiben.
Kommt bei der Zeiterfassung KI zum Einsatz?
Nein. Die Messenger-Zeiterfassung arbeitet nach festen, deterministischen Regeln – Standort, QR-Foto und Kurzbefehle werden ohne Sprachmodell verarbeitet, keine Chat-Inhalte gehen an eine KI. Wer zusätzlich den optionalen KI-Assistenten Hannah nutzt (z. B. für Meldungen per Sprachnotiz oder Auskünfte), steuert dessen Rechte und Datenzugriff separat – Details auf der Seite „Sichere KI".
Wie steuere ich, was der Bot darf?
Dreistufig in den Einstellungen unter Integrationen: Erstens den Kanal pro Firma ein- oder ausschalten (Telegram und WhatsApp getrennt). Zweitens die erlaubten Aktionen festlegen – Zeiterfassung und Rundgang-Kontrollpunkte einzeln. Drittens die Anmeldearten freigeben – Standort, QR-Foto und Kurzbefehl jeweils separat. Zusätzlich ist nur verbunden, wen du aktiv einlädst; jede Verknüpfung lässt sich jederzeit trennen.
Welche Daten werden übertragen – und wohin?
Der Standort wird ausschließlich in dem Moment übertragen, in dem Mitarbeitende ihn aktiv senden – es gibt kein Dauer-Tracking. Die Buchungen selbst liegen wie alle LiteLog-Daten in der EU. Für den Transport gilt: Telegram- bzw. WhatsApp-Nachrichten laufen über die Infrastruktur des jeweiligen Messengers – wer das minimieren will, nutzt den QR-Weg (das Foto enthält nur den Objekt-Code).
