Zeiterfassung ohne Smartphone – Terminal & Messenger
Kein Handy am Objekt erlaubt oder keine Firmen-App auf dem Privatgerät gewünscht? LiteLog erfasst Anwesenheit trotzdem: am stationären Terminal mit Karte oder Chip – oder direkt in Telegram und WhatsApp per Standort, QR-Foto oder Kurzbefehl. Die Zeiterfassung folgt festen Regeln ohne KI; der optionale KI-Assistent Hannah ergänzt Meldungen per Sprachnotiz und Auskünfte.
Was Terminal & Messenger abdecken
Ein Ziel: Zeiterfassung für alle – auch ohne Firmen-App und auch ganz ohne Smartphone.
Stationäres Terminal
An- und Abmeldung per Karte oder Chip am fest installierten NFC-Lesegerät – ganz ohne Smartphone.
Telegram & WhatsApp
Anmelden per Standort, QR-Foto oder Kurzbefehl – direkt im gewohnten Chat, ohne App-Installation.
Feste Regeln, keine KI
Deterministische Verarbeitung – keine Chat-Inhalte gehen an ein Sprachmodell.
Ein System
Beide Wege schreiben in dieselbe revisionssichere Zeiterfassung wie die LiteLog-App.
Was tun, wenn App oder Handy keine Option sind?
Kein Handy am Objekt erlaubt – oder Handy da, aber keine zusätzliche App erwünscht? Beides ist kein Hindernis. Die Entscheidung ist einfach:
- ✓Komplett ohne Handy: das stationäre Terminal am Objekt
- ✓Handy erlaubt, aber keine zusätzliche App: LiteLog direkt in Telegram oder WhatsApp
- ✓Beide Wege schreiben in dieselbe revisionssichere Zeiterfassung wie die LiteLog-App

Situation 1: Kein Handy am Objekt erlaubt – das stationäre Terminal
Am Eingang oder im Einsatzbereich wird ein fest installiertes Terminal eingerichtet – ein stationäres NFC-Lesegerät. Mitarbeitende melden sich dort mit ihrer persönlichen Karte oder ihrem Chip an und ab. Ein eigenes Smartphone ist dafür an keiner Stelle nötig. Das Terminal eignet sich für Eingänge, sensible Bereiche und Teams ganz ohne Smartphone. Jede An- und Abmeldung wird mit Zeit, Objekt und Person revisionssicher dokumentiert und erscheint sofort im Live-Dashboard. Die Einrichtung übernimmt LiteLog gemeinsam mit Ihnen – vom passenden Gerät bis zur Kartenausgabe an das Team.
- ✓Fest montiertes NFC-Lesegerät am Eingang oder im Einsatzbereich
- ✓An- und Abmeldung per Karte oder Chip
- ✓Revisionssicher mit Zeit, Objekt und Person

Keine App installieren? LiteLog läuft direkt in Telegram & WhatsApp
Nicht jede oder jeder möchte eine zusätzliche App installieren. Mit LiteLog ist das kein Problem: Die An- und Abmeldung läuft direkt in Telegram und WhatsApp. Die Mitarbeitenden scannen einmal einen QR-Code aus ihrem Mitarbeiter-Profil – danach genügen zwei Werkzeuge, die jedes Handy schon hat: die Kamera und die Standort-Funktion. Welches davon zum Einsatz kommt, entscheidet der Mitarbeiter selbst.

Für Außendienst und Teams ohne Diensthandy
Telegram oder WhatsApp sind ohnehin auf dem Telefon – es kommt nichts Neues dazu, und Diensthandys müssen nicht angeschafft werden. Der Standort wird ausschließlich in dem Moment übertragen, in dem der Mitarbeiter ihn aktiv zum An- oder Abmelden sendet. Es gibt kein Dauer-Tracking und kein Bewegungsprofil.
- ✓Keine Diensthandys, keine zusätzliche Hardware am Objekt
- ✓Standort nur bei aktiver An- oder Abmeldung – kein Dauer-Tracking
- ✓Kombinierbar mit dem stationären Terminal für Bereiche ganz ohne Handy

QR-Code scannen oder Standort setzen – die Logik arbeitet von allein
Der Mitarbeiter fotografiert einen QR-Code – mehr nicht. Welche Aktion der Scan auslöst, bestimmt der QR-Code, den Sie am Objekt anbringen:
- ✓Anwesenheits-QR: Zeiterfassung startet oder stoppt automatisch – LiteLog erkennt selbst, was dran ist
- ✓Kontrollpunkt-QR: Der Scan wird als Rundgang-Kontrollpunkt erfasst
- ✓Standort setzen: Statt QR sendet der Mitarbeiter seinen Standort – LiteLog ordnet die Buchung per Geofence dem richtigen Objekt zu
- ✓Auf Nummer sicher: Legen Sie fest, dass zum Starten und Stoppen der Zeiterfassung der Standort gesetzt werden muss
- ✓Wer lieber schreibt, nutzt einen Kurzbefehl wie „Melde mich an"

Die Vorteile: sprachunabhängig und ohne Schulung
Kamera und Standort kommen ohne ein einziges Wort aus. Jeder Mitarbeiter kann das sofort nutzen – ganz ohne Deutschkenntnisse und ohne Einweisung.
- ✓Standort teilen – zwei Fingertipps, kein Text
- ✓QR fotografieren – die Kamera reicht
- ✓Funktioniert für alle gleich, egal welche Sprache jemand spricht
- ✓Volle Kontrolle statt KI: feste Regeln, und Sie bestimmen, was im Messenger erlaubt ist

Terminal, Messenger oder App – was passt wann?
Die drei Wege lassen sich frei kombinieren – auch innerhalb eines Teams. Das stationäre Terminal ist die richtige Wahl, wenn am Einsatzort wirklich gar kein Handy im Spiel sein soll: feste Objekte, Eingänge, sensible Bereiche. Der Messenger-Weg passt, wenn Mitarbeitende zwar ein Telefon dabeihaben, aber keine Firmen-App installieren möchten – besonders bei vielen wechselnden Außendienst-Objekten, an denen sich keine Hardware lohnt. Die LiteLog-App bleibt der komfortabelste Weg für alle, die sie nutzen möchten: mit NFC-, QR-, GPS- und Beacon-Check-in (die App schlägt das Einstempeln automatisch vor, sobald ein Bluetooth-Beacon in Reichweite ist), Offline-Modus und Rundgängen. Alle drei Wege schreiben in dieselbe Zeiterfassung und dasselbe Dashboard.

Antworten zu Telegram, WhatsApp und der App-Alternative von LiteLog
Häufige Fragen zur Anwesenheit per Messenger
Ersetzt der Messenger die LiteLog-App?
Für die Zeiterfassung und Rundgang-Scans ja. Mitarbeitende melden sich per Standort, QR-Foto oder Kurzbefehl an und ab und erfassen Kontrollpunkte – vollständig im gewohnten Chat, ohne App-Installation. Die LiteLog-App bietet darüber hinaus weiterhin den vollen Funktionsumfang – beide nutzen dasselbe LiteLog-System.
Brauchen die Mitarbeitenden eine App oder ein Konto?
Nein. LiteLog läuft direkt in Telegram und WhatsApp, die ohnehin auf fast jedem Smartphone vorhanden sind. Die Mitarbeitenden scannen einmal den Verbinde-QR aus ihrem Mitarbeiter-Profil (oder erhalten den Link per SMS) – danach ist ihr Chat mit ihrem LiteLog-Konto verknüpft und es geht sofort los.
Wie funktioniert die Zeiterfassung im Chat?
Auf drei Wegen: Standort senden (LiteLog ordnet die Buchung per Geofence automatisch dem richtigen Objekt zu), den Anwesenheits-QR am Objekt fotografieren oder einen Kurzbefehl wie „Melde mich an" schreiben. LiteLog erkennt automatisch, ob eine Schicht gestartet oder beendet wird. Die Arbeitszeit erscheint sofort in der Anwesenheit – genauso nachvollziehbar wie ein Scan in der App, inklusive Kennzeichnung von Buchungen außerhalb des Objektbereichs.
Funktioniert das auch in mehrsprachigen Teams?
Ja – gerade dort spielt der Messenger-Weg seine Stärke aus: Die beiden Hauptwege kommen ganz ohne Sprache aus. Standort teilen oder QR-Code fotografieren funktioniert für alle Mitarbeitenden gleich, unabhängig davon, welche Sprache sie sprechen oder schreiben.
Kommt bei der Zeiterfassung KI zum Einsatz?
Nein. Die Messenger-Zeiterfassung arbeitet nach festen, deterministischen Regeln – Standort, QR-Foto und Kurzbefehle werden ohne Sprachmodell verarbeitet, keine Chat-Inhalte gehen an eine KI. Wer zusätzlich den optionalen KI-Assistenten Hannah nutzt (z. B. für Meldungen per Sprachnotiz oder Auskünfte), steuert dessen Rechte und Datenzugriff separat – Details auf der Seite „Sichere KI".
Wie steuere ich, was im Messenger erlaubt ist?
Dreistufig in den Einstellungen unter Integrationen: Erstens den Kanal pro Firma ein- oder ausschalten (Telegram und WhatsApp getrennt). Zweitens die erlaubten Aktionen festlegen – Zeiterfassung und Rundgang-Kontrollpunkte einzeln. Drittens die Anmeldearten freigeben – Standort, QR-Foto und Kurzbefehl jeweils separat. Verbunden ist außerdem nur, wen Sie aktiv einladen; jede Verknüpfung lässt sich jederzeit trennen.
Welche Daten werden übertragen – und wohin?
Der Standort wird ausschließlich in dem Moment übertragen, in dem Mitarbeitende ihn aktiv senden – es gibt kein Dauer-Tracking. Die Buchungen selbst liegen wie alle LiteLog-Daten in der EU. Für den Transport gilt: Telegram- bzw. WhatsApp-Nachrichten laufen über die Infrastruktur des jeweiligen Messengers – wer das minimieren will, nutzt den QR-Weg (das Foto enthält nur den Objekt-Code).
